Das Sicherheitssystem für Frei- und Lagerflächen Programmsteuerung Sicherheitssystem Detektionsfeld Übersteigschutz Kamerasteuerung Außenhautabsicherung vollautomatisiert Das Sicherheitssystem für Frei- und Lagerflächen indu-protect ist ein vollautomatisiertes Sicherheitssystem für Industrie- und Lagerflächen unter freiem Himmel. Mit indu-protect lassen sich Außenflächen bis zu einer Größe von 30.000 m² flächendeckend absichern. Wir kombinieren dabei technische, (opto-) elektronische und Infrarot-Systeme und machen diese Bestandteile per Programmsteuerung zu einem effektiven Team, das mittels Handy gesteuert werden kann. Unsere safety-curtains bieten einen Übersteigschutz bis zu 6 m Höhe und tasten zuverlässig jeden Winkel Ihres Lagers ab – ohne daß Workflow oder Nutzfläche beeinträchtigt werden. Wollen Sie alles im Blick behalten? Dann setzen wir Kameras für Sie ein und programmieren sie auf action-view, d.h. sie richten sich stets auf den Detektionsort aus. Unsere cross-sweeper sind es, die Sensorik und/oder Kameras motorgesteuert in Position bringen und dabei die „Points of Action“ Ihrer Lagerflächen besonders berücksichtigen. Oder wollen Sie den Dingen auf den Grund gehen? Dann informieren Sie sich über die von uns entwickelten ground-tracker. In den Boden (Asphalt/Beton) eingebracht, melden Sie jede Gewichtsveränderung. Bei all unseren Systemkomponenten ist es uns gelungen, Störeinflüsse durch Unwetter, Nebel, extreme Temperaturen oder auch freilaufende Tiere weitestgehend auszuschließen. Eine clevere Kombination für Ihre Sicherheit!Sicherheitssystem Alarmanlagen indu-protect Großraumabsicherung Infrarot-Bewegungsmelder kameraüberwachung konzept und sound frank runge marxen Freiflächenüberwachung, Industrieflächenüberwachung, Geländeüberwachung, Detektionssensorik, Alarmsteuerung, Alarmprotokoll, Handyalarm, Programmsteuerung, Sicherheitssystem, Detektionsfeld, Übersteigschutz, Kamerasteuerung, Außenhautabsicherung, vollautomatisiert

Allgemeine Geschäftsbedingungen

     PERI Nl. Leipzig Lagerfläche 
 Allgemeine Geschäftsbedingungen für Werk-, Dienst und Service-Leistungen ebenso Warenlieferungen
- Stand: September 2007 -
Konzept+Sound GmbH 
Moorburg 25 
D-21439 Marxen-AuetalI.
I. Geltungsbereich
1. Soweit zwischen dem Auftraggeber und der Konzept+Sound GmbH sowie ihrer verbundenen Unternehmen (fortan: "Konzept+Sound")
eine Erbringung von Serviceleistungen, insbesondere Montagen, Inbetriebnahmen, Wartungen, Reparaturen, Einbau von Austauschgeräten
und Ersatzteilen, Beratung, sowie sonstige Leistungen (sämtliche vorgenannte Leistungen gemeinsam nachfolgend:„Serviceleistungen"),
durch die Inanspruchnahme des Konzept+Sound Service vereinbart ist, gelten – soweit nicht schriftlich etwas anderes vereinbart ist -
ausschließlich die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Werk-, Dienst- und Serviceleistungen (fortan: "Bedingungen").
2. Entgegenstehende oder von diesen Bedingungen abweichende Bestimmungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt und gelten nur dann,
wenn ihnen durch Konzept+Sound ausdrücklich und schriftlich zugestimmt worden ist.
II. Allgemeines
1. Ausschließlich Konzept+Sound wählt das einzusetzende Servicepersonal aus. Dies betrifft insbesondere die Qualifikation des einzelnen Mitarbeiters in bezug auf den konkreten Vertragsgegenstand. Das Personal sowie eventuell erforderliche Werkzeuge können erst dann abgerufen werden, wenn alle Vorbereitungen zur Durchführung der Arbeiten abgeschlossen sind. Wird das Servicepersonal aus nicht durch Konzept+Sound zu
vertretenden Gründen abgelöst, so werden die dadurch entstehenden Kosten vom Auftraggeber getragen.
2. Das Konzept+Sound Servicepersonal darf nur im Rahmen des erteilten Serviceauftrags rechtsverbindliche Erklärungen abgeben.
Darüber hinausgehende Erklärungen bedürfen der Abstimmung mit dem Vorgesetzten des Konzept+Sound Servicepersonals.
3. Der Auftraggeber sorgt auf eigene Kosten und Gefahr für Hilfskräfte, Werkzeuge und Vorrichtungen mit Bedienpersonal sowie alle anderen
benötigten Materialien. Weiterhin stellt der Auftraggeber einen geeigneten Raum für die sichere Aufbewahrung von Lieferteilen, Werkzeugen
und sonstigem Eigentum des Servicepersonals zur Verfügung.
4. Bei Beschädigung oder Verlust der von Konzept+Sound am Einsatzort gestellten Werkzeuge und Vorrichtungen ist der Auftraggeber, soweit dies
von ihm zu vertreten ist, zum vollständigen Ersatz verpflichtet.
5. Der Auftraggeber ist verpflichtet , für Sicherheit des Arbeitsplatzes, die Beachtung geltender Sicherheitsvorschriften und angemessene Arbeitsbedingungen
zu sorgen. Er muss das Servicepersonal auf besondere Vorschriften seines Betriebs hinweisen.
6. Die erforderlichen innerbetrieblichen Genehmigungen, Berechtigungen und Ausweise beschafft der Auftraggeber auf eigene Kosten.
III. Abschluss, Durchführung, Leistungserweiterung
1. Alle Angebote von Konzept+Sound erfolgen freibleibend.
2. Verträge kommen erst durch schriftliche Auftragsbestätigung von Konzept+Sound zustande. Aufträge können auch durch Datenfernübertragung oder
durch maschinell lesbare Datenträger erfolgen. Mündliche oder fernmündliche Aufträge bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
3. Konzept+Sound ist berechtigt, mit der Durchführung der Serviceleistungen Dritte zu beauftragen.
4. Konzept+Sound behält sich die Erbringung zusätzlicher, nicht in Auftrag gegebener Serviceleistungen vor, wenn diese dem Interesse und dem wirklichen
oder mutmaßlichen Willen des Auftraggebers widersprechen. Soweit möglich, wird Konzept+Sound vor einer Erweiterung der Serviceleistungen
das Einverständnis des Auftraggebers einholen.
5. Im Falle des Direktaustausches geht das defekte Gerät zum Zeitpunkt der Warenübernahme in das Eigentum von Konzept+Sound über. Mit dem Austausch  
 sind alle etwaigen Ansprüche des Auftraggebers abgegolten.
IV. Kostenvoranschlag
1. Ist vor der Ausführung eines Auftrags die Erstellung eines Kostenvoranschlags gewünscht, so muß der Auftraggeber dies ausdrücklich angeben.
Soweit nicht zwischen den Parteien anders vereinbart, werden Serviceleistungen von Konzept+Sound auf der Grundlage der gültigen Verrechnungssätze
nach Aufwand berechnet, wobei bei Reparaturen auch Festpreise verwendet werden.
2. Der Kostenvoranschlag ist für den Auftraggeber kostenlos, wenn die im Rahmen des Kostenvoranschlages vorgeschlagenen oder darüber hinausgehende
Serviceleistungen vom Auftraggeber in Auftrag gegeben werden. Andernfalls wird der Kostenvoranschlag nach Aufwand gemäß den gültigen
Verrechnungssätzen berechnet.
3. Der Kostenvoranschlag ist für Konzept+Sound unverbindlich. Aus diesem Grund übernimmt Konzept+Sound keine Gewähr für die Richtigkeit des
Kostenvoranschlages; das Kündigungsrecht des Auftraggebers aus § 650 BGB bleibt unberührt. Zeigt sich bei Ausführung der Arbeiten, dass eine
wesentliche Überschreitung des Kostenvoranschlages zu erwarten ist, wird Konzept+Sound dies dem Auftraggeber unverzüglich mitteilen.
V. Vergütung
1. Die Vergütung richtet sich nach den zwischen den Parteien vereinbarten Preisen. Ist eine Vereinbarung über den Preis nicht getroffen, erfolgt die
Vergütung nach Aufwand zu den jeweils gültigen Verrechnungssätzen von Konzept+Sound.
2. Kosten für Ersatzteile, Verpackung, Transport und Versicherung von Material sind vom Auftraggeber zu tragen.
3. Reisekosten des Servicepersonals – einschließlich der Transportkosten und –versicherung des persönlichen Gepäcks sowie des mitgeführten
und versandten Werkzeugs - werden nach Aufwand abgerechnet. Dazu gehören auch Kosten für Visa- Beschaffung, vorgeschriebene ärztliche
und gesundheitspolizeiliche Untersuchungen und Verrichtungen, ferner Abgaben, Sicherheitsleistungen und sonstige Zahlungen beim grenzüberschreitenden
Verkehr.
4. Die Berechnung der Kosten für Spesen, Unterkunft, PKW, Bahn und Flugzeug erfolgt nach Aufwand und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Dabei obliegt
Konzept+Sound die Auswahl des Beförderungsmittels nach billigem Ermessen.
5. Ebenso werden tarifliche Familienheimfahrten des Servicepersonals nach den gültigen Verrechnungssätzen berechnet.
6. Die Preise von Konzept+Sound sind Nettopreise und ohne Abzüge zu zahlen.
7. Wenn zwischen den Parteien eine Vergütung nach Stunden vereinbart ist, gelten Fahrtzeiten von Konzept+Sound als Arbeitszeit.
8. Sofern die in Auftrag gegebene Serviceleistung aus von Konzept+Sound nicht zu vertretenen Gründen unterbrochen wird, so ist der Auftraggeber
verpflichtet, Konzept+Sound die dadurch entstandenen Aufwendungen zu vergüten.
9. Nach Abschluss von Serviceeinsätzen hat der Auftraggeber dem Konzept+Sound Servicepersonal auf der ihm vorlegten Arbeitsbescheinigung die
aufgewandten Stunden und das verbrauchte Material zu bescheinigen. Diese Bescheinigung ist für den Auftraggeber verbindlich.
10. Entstandene Aufwendungen werden dem Auftraggeber auch dann in Rechnung gestellt, wenn ein Auftrag nicht durchgeführt werden kann.
Dies gilt insbesondere dann, wenn beanstandete Fehler bei der Überprüfung nicht auftreten, der Auftraggeber den vereinbarten Servicetermin
schuldhaft versäumt, der Auftrag während der Durchführung durch den Auftraggeber gekündigt wird und benötigte Teile nicht in angemessener
Frist zu beschaffen sind.
VI. Zahlungsbedingungen
1. Zahlungsansprüche von Konzept+Sound sind sofort nach Erhalt der Rechnung ohne jeden Abzug fällig.
2. Konzept+Sound ist berechtigt, dem Auftraggeber Abschlagszahlungen i. H. v. 80% des Wertes der jeweils erbrachten Serviceleistungen in Rechnung zu stellen.
3. Gerät der Auftraggeber mit seinen Zahlungsverpflichtungen in Verzug, so hat der Auftraggeber Verzugszinsen i. H. v. 8% über dem Basissatz der Europäischen
Zentralbank zu zahlen. Die Geltendmachung von Fälligkeitszinsen und eines weitergehenden Verzugsschadens bleiben vorbehalten.
4. Einwendungen wegen Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit der Rechnungen hat der Auftraggeber spätestens innerhalb von sechs Wochen nach deren Erhalt
schriftlich zu erheben; es genügt die Absendung innerhalb der Sechs-Wochen-Frist. Das Unterlassen rechtzeitiger Einwendungen gilt als Genehmigung.
Auf diese Folge wird Konzept+Sound den Auftraggeber in der Rechnung besonders hinweisen.
5. Der Auftraggeber ist zur Aufrechnung sowie, falls er Unternehmer ist, zur Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechtes nur dann berechtigt, wenn der vom
Auftraggeber geltend gemachte Gegenanspruch unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist.
6. Der Auftraggeber ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Konzept+Sound nicht berechtigt, seine Forderungen gegen Konzept+Sound abzutreten oder
durch Dritte einziehen zu lassen.
7. Zahlungsansprüche von Konzept+Sound verjähren in 5 Jahren.
VII. Frist für Serviceleistungen
1. Soweit zwischen den Parteien nicht schriftlich eine Frist zur Erbringung der Serviceleistungen vereinbart worden ist, sind dem Auftraggeber mitgeteilte Fristen für
Konzept+Sound nicht verbindlich.
2. Die Leistungsfrist beginnt mit dem Tag der schriftlichen Auftragserteilung , jedoch nicht vor Klärung aller technischen und kaufmännischen Fragestellungen sowie
Vorlage erforderlicher Genehmigungen.
3. Vom Auftraggeber geforderte Änderungen in der Ausführung des Vertragsgegenstands führen zu einer entsprechenden Verlängerung der Frist.
4. Die Einhaltung einer schriftlich vereinbarten Frist steht unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen Belieferung von Konzept+Sound durch ihre Lieferanten.
Teilleistungen und Teillieferungen sind zulässig.
5. Die Einhaltung einer schriftlich vereinbarten Frist setzt voraus, dass der Auftraggeber Konzept+Sound die Anlagen, Materialen etc., auf die sich die Serviceleistung
bezieht, rechtzeitig zur Verfügung stellt. Andernfalls wird die Frist angemessen verlängert. Konzept+Sound durch derartige Umstände entstehende Mehrkosten hat
der Auftraggeber zu tragen.
6. Ist die Nichteinhaltung einer schriftlich vereinbarten Frist zur Erbringung der Serviceleistungen auf Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, Streik, Aussperrung oder den Eintritt
unvorhersehbarer oder sonstiger von Konzept+Sound nicht zu vertretener Hindernisse zurückzuführen, so wird die Frist angemessen verlängert.
7. Bei Nichteinhaltung einer schriftlich vereinbarten Frist bei anderen als den in Ziffer VII. genannten Gründen richten sich die Rechte des Auftraggebers auf Ersatz
eines Verzögerungsschadens ausschließlich nach Ziffer XI. dieser Bedingungen. VIII. Rücktrittsvorbehalt
Konzept+Sound ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn (1) die für die Serviceleistungen erforderlichen Maßnahmen nicht oder nur mit einem unverhältnismäßig
hohem Aufwand zu realisieren sind und/oder (2) über die Vermögensverhältnisse oder die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers im nachhinein ungünstige Umstände bekannt werden, wie insbesondere Nichteinhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen, Zahlungsverzug bezüglich Forderungen von Konzept+Sound, Zahlungseinstellung, überwiegend fruchtlose Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, Protest eines vom Auftraggeber einzulösenden Schecks oder Wechsels oder Insolvenzanträge.
IX. Abnahme
1. Die Serviceleistungen sind vom Auftraggeber abzunehmen, sobald ihm deren Vollzug angezeigt worden ist oder eine im Einzelfall vertraglich vorgesehene Erprobung eines Vertragsgegenstands stattgefunden hat.
2. Erfolgt keine Anzeige, so gilt die Abnahme mit der Inbetriebnahme des Vertragsgegenstandes als erfolgt.
3. Nimmt der Auftraggeber die Serviceleistungen aus Gründen, die von Konzept+Sound nicht zu vertreten sind, nicht innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Meldung der Abnahmebereitschaft ab, so gelten die Serviceleistungen als abgenommen.
X. Gefahrenübergang
1. Konzept+Sound trägt die Gefahr bis zur Abnahme der Serviceleistungen.
2. Versendet Konzept+Sound Material auf Wunsch des Aufraggebers an diesen, so geht die Gefahr mit der Übergabe der Ware an die Transportperson auf den Auftraggeber über.
XI. Verzug, Unmöglichkeit
1. Eine Verzugsentschädigung kann der Auftraggeber unter den gesetzlichen Haftungsvoraussetzungen bis i. H. v. insgesamt 5% vom Zeitwert des Vertragsgegenstands,
auf die sich die Serviceleistungen bezogen haben, verlangen.
2. Schadensersatzansprüche des Auftraggebers statt der Leistung aufgrund Verzuges oder Unmöglichkeit der Serviceleistungen sind beschränkt auf 10 v. H. des Zeitwertes
des Vertragsgegenstands, auf den sich die Serviceleistungen bezogen haben.
3. Schadensersatzansprüche des Auftraggebers, die über die in Ziffer XI. 1. und 2. genannte Grenze hinausgehen, sind in allen Fällen des Verzuges oder der Unmöglichkeit
ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der -Gesundheit oder der
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten zwingend gehaftet wird; der Schadensersatz für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen,
vorhersehbaren Schaden begrenzt.
4. Das Recht zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt, sofern Konzept+Sound die Verzögerung oder Unmöglichkeit der Serviceleistungen zu vertreten hat.
5. Schadensersatzansprüche gemäß dieser Ziffer XII. verjähren in 2 Jahren. Dies gilt nicht in den in Ziffer XI.
3. S. 2 geregelten Fällen. In diesen Fällen und im Übrigen gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.
XII. Mängelansprüche
1. Der Auftraggeber hat festgestellte Mängel Konzept+Sound unverzüglich anzuzeigen.
2. Stellt sich heraus, dass der beanstandete Fehler auf eine andere technische Ursache zurückzuführen ist, als sie bei den ursprünglichen Serviceleistungen vorlag, so scheiden
Mängelansprüche des Auftraggebers aus. Der dadurch entstandene und zu belegende Aufwand wird dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.
3. Mängelansprüche des Auftraggebers für normalen Verschleiß, für Mängel, deren Behebung vom Auftraggeber nicht in Auftrag gegeben worden sind oder die durch
unsachgemäße Änderungen oder Instandsetzungsarbeiten durch den Auftraggeber oder Dritte entstanden sind, sind ausgeschlossen.
4. Ausgeschlossen sind auch Mängelansprüche bei Schäden infolge höherer Gewalt und Verschmutzung sowie Schäden durch außergewöhnliche mechanische, chemische
und atmosphärische Einflüsse.
5. Mängel der Serviceleistungen sind nach Wahl von Konzept+Sound zunächst innerhalb angemessener Frist unentgeltlich nachzubessern oder neu zu erbringen (Nacherfüllung).
Ersetzte Teile gehen dabei in das Eigentum von Konzept+Sound über.
6. Misslingt die Nacherfüllung, wird sie nicht in angemessener Frist erbracht, wird sie verweigert oder schlägt sie aus anderen Gründen fehl, kann der Auftraggeber unbeschadet
etwaiger Schadensersatzansprüche nach Ziffer XIII. vom Vertrag zurücktreten oder die Vergütung mindern.
7. Das Recht des Auftraggebers, Ansprüche aus Mängeln geltend zu machen, verjährt binnen zwölf Monaten. Dies gilt nicht in den in Ziffer XIII. 1. S. 2 geregelten Fällen. In
diesen Fällen gilt die gesetzliche Verjährungsfrist.
8. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers gegen Konzept+Sound sind vorbehaltlich Ziffer XIII. ausgeschlossen.
XIII. Sonstige Schadensersatzansprüche
1. Sonstige Schadensersatzansprüche des Auftraggebers, gleich aus welchem Rechtsgrunde, insbesondere wegen Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis und
aus unerlaubter Handlung sowie seine Ansprüche auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben
Fahrlässigkeit, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz, wegen Garantien oder wegen der Verletzung
wesentlicher Vertragspflichten zwingend gehaftet wird; der Schadensersatz wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren
Schaden begrenzt.
2. Sonstige vertragliche Schadensersatzansprüche sowie seine Ansprüche auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen verjähren - unbeschadet Ziffer XII. 7. - in 2 Jahren. Dies gilt
nicht in den in Ziffer XIII. 1. S. 2 geregelten Fällen. In diesen Fällen und im übrigen gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.XIV. Werkunternehmerpfandrecht
Konzept+Sound kann ein Werkunternehmerpfandrecht auch wegen Forderungen auf Grund früherer Serviceleistungen für den Auftraggeber geltend machen, soweit sie
mit dem Auftragsgegenstand im Zusammenhang stehen.
XV. Eigentumsvorbehalt
1. Konzept+Sound behält sich das Eigentum an den in den Vertragsgegenstand eingebauten oder mit ihm verbundenen Zubehör- und Ersatzteilen vor, bis der Auftraggeber alle Forderungen aus den Geschäftsbeziehungen zwischen den Parteien ausgeglichen hat. Dies gilt auch, wenn die in den Vertragsgegenstand eingebauten oder mit ihm verbundenen Zubehör- und Ersatzteile und der Vertragsgegenstand dergestalt miteinander verbunden werden, dass sie wesentliche Bestandteile einer einheitlichen Sache werden; in diesen Fällen wird Konzept+Sound Miteigentümer entsprechend den gesetzlichen Vorschriften.
XVI. Anwendbares Recht, Gerichtsstand,  
Unwirksamkeit
1. Soweit zwischen den Parteien nicht anders vereinbart gilt für die Vertragsbeziehungen der Parteien ausschließlich deutsches Recht unter Ausschluss des Wiener
UN Übereinkommens über Verträge über den internationalen Warenkauf.
2. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten zwischen den Parteien ist Lüneburg. Konzept+Sound ist jedoch berechtigt, den Auftraggeber an seinem allgemeinen Gerichtsstand in Anspruch zu nehmen.
3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen unwirksam seinoder werden, so wird die Gültigkeit der Bedingungen im übrigen nicht berührt.

 
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